Drei Mappen, Anfang 20. Jahrhundert

Thomas Voßbeck, 2024 Public Domain Mark
Thomas Voßbeck, 2024 Public Domain Mark
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Thomas Voßbeck, 2024 Public Domain Mark
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Beschreibung

Mit dem zeichnerischen Nachlass Karl Hagemeisters gelangten vier Mappen in die Sammlung des Brandenburger Stadtmuseums, in denen die Zeichnungen bis heute aufbewahrt werden. Drei Mappen sind wohl bereits von Karl Hagemeister in Werder (Havel) genutzt worden, sie tragen in seiner charakteristischen Handschrift die Beschriftungen "Lohme" oder "Italien". Sie werden hier auch in Fotos dokumentiert. Die vierte Mappe ist deutlich jünger (nicht abgebildet), vermutlich 1985 bei der Sichtung des Materials durch damals stellvertretenden Museumsleiter Günter Weigelt aus seiner Sicht damals auszusonderndem Material befüllt. Die Mappen gelangten 1983 aus dem Nachlass von Margarethe Schweitzer in die Sammlung.

Objektart Zeichenmappen
Material Pappe, farbig mit Leinen verklebt, mit Bändern zum schließen
Inventarnummer ohne
Stand der Infomationen 2025-04-07 12:28:50
Zum Objekt im Museum Digital
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Stadtmuseum Brandenburg an der Havel CC BY-NC-SA

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Stadtmuseum Brandenburg an der Havel

Das Stadtmuseum Brandenburg an der Havel geht auf die Sammlung des Historischen Vereins zurück, der 1868 gegründet, diese zunächst im Steintorturm, ab 1923 im barocken Frey-Haus ausstellte. Das 1919 vom Spielzeugfabrikanten Ernst Paul Lehmann erworbene und dem Historischen Verein für die stadtgeschichtliche Ausstellung zur Verfügung gestellte Haus übergaben seine Erben 1939 der Stadt über, ebenso übergab der Historische Verein die Sammlungsbestände in städtisches Eigentum. Das Stadtmuseum umfasst heute drei Ausstellungsorte: das Frey-Haus mit seinen Nebengebäuden - ein bürgerliches, barockes Juwel im Zentrum der Altstadt, das Gotische Haus mit seiner Dauerausstellung zu "Alchemie und Alltag" und den mittelalterlichen Steintortum in der Neustadt mit der Sammlung zu Havelschifffahrt. Im Frey-Haus wird in wechselnden Sonderausstellungen die jüngere Stadtgeschichte gezeigt, deren Ereignisse das Leben der Brandenburger bis heute prägen sowie eine ständige Ausstellung zur über hundert Jahre alten Spielzeugtradition in Brandenburg an der Havel, die Kinder wie Sammler für das Blech- und Lineol-Spielzeug "Made in Brandenburg an der Havel" begeistert. Der Steintorturm ist nur zwischen April und Oktober geöffnet, das Gotische Haus während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung.

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